Pädagogische Aspekte

Frage nach dem Bild vom Kind

  • Wie Kinder in ihrer Entwicklung gefördert werden können
  • Vorstellung von den Erzieherinnen und ihrer professionellen Rollen
  • Soziale Steuerung, soziale Interaktion und soziale Erfahrungen
  • Bedeutung für die Kinder von nutzung pädagogischer Kategorien -Raum, Zeit, Material
  • Werte, Normen, Regeln
  • Gestaltung der Beziehung zu den Eltern, zum Träger, zu erfahrbarer Umwelt und sozialen institutionellen Netzwerken
  • Bewusstes pädagogisches Handeln nach einem pädagogischen Konzept

Bild vom Kind:

Innere Haltung:

  • Achtung vor dem Kind
  • Distanz und Bedürfnisse erkennen
  • Beziehungsaufbau
  • Echtheit
  • Wertschätzung und einfühlsames Zuerkennen des Rechts auf "anders sein"
  • Achtung vor demKind und seiner Eigenständigkeit
  • Wärme und Zuneigung
  • Kinder haben die Möglichkeit ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entdecken, die sie ganz aus sich heraus entwickeln

"Das Kind ist nicht ein leeres Gefäß, das wir mit unserem Wissen angefüllt haben und das uns so alles verdankt, Nein, das Kind ist der Baumeister des Menschen und es gibt niemanden, der nicht von dem Kind, das er selbst einmal war, gebildet wurde."

Jedes Kind durchläuft in seiner Entwicklung Phasen, in denen es mühelos und unbewusst sein ganzes Potential an Neugier und Wissensdurst ausschöpft. Dies Phasen sind vom Kind verschieden geprägt. Für seine gesunde Entwicklung muss das Kind seine Bedürfnisse, seinen Lebenshunger befriedigen können.

Die genaue Beobachtung der Erzieherinnen stellt einen wichtigen Bausteinfür die gezielte Förderung des Kindes dar. Wir leiten die Kinder an, ihr Vorhaben selbst zu bewältigen. - "Hilfe mir, es selbst zu tun". Durch gezielte Beobachtungen machen wir uns über die individuellen Bedürfnisse des einzelnen Kindes bewusst, damit es ungehindert seinen inneren Entwicklungsdrang befriedigen kann.

Berücksichtigung von Unterschieden im Alter, Geschlecht, sozialer Herkunft, Kultur, Religion, Entwicklungstempo - inklusive Pädagogik - Wahrnehmung von Unterschieden.

Wir bieten den Kindern einen Rahmen, in dem sie sich ganzheitlich mit allen Sinnen erleben dürfen. Unter inklusiver Pädagogik verstehen wir den Abbau von Barrieren auf unterschiedlichen Ebenen (persönlich, baulich, strukturell, konventionell). Unsere inklusive Arbeit schließt die Werthaltung, die durch Respekt, Achtung und Wertschätzung geprägt ist, mit ein. Der Blick in unserer Kita ist immer auf die ganze Persönlichkeit des Kindes gerichtet. Wir verstehen uns als Einrichtung, in der die Kinder Autonomie erleben und bedingungslose Annahme errfahren können.

Eltern:

  • Positive Grundhaltung und Einstellung gegenüber den Eltern
  • Respekt vor den Erziehungsbemühungen der Eltern
  • Achtung
  • Transparenz der Erziehungsvorstellung
  • Sich füreinander öffnen
  • Kooperation zum Wohl des Kindes
  • Zuerkennung des Rechts auf Anderssein der Eltern
  • Auseinandersetzung statt Abwertung
  • Selbstreflektionsbereitschaft und -fähigkeit